Arbeitsrechtsverstöße in Zulieferbetrieben von Hofer und Lidl
"440 ArbeiterInnen in Indien, Sri Lanka, Bangladesch und Thailand, die in Zulieferbetrieben für die Diskonter Hofer, Lidl, Tesco, Walmart und Carrefour Bekleidung nähen, wurden für den Bericht interviewt. Sie berichten von 90 Arbeitsstunden pro Woche und unbezahlten Überstunden. „Wenn ich von der Arbeit heimkomme, schaffe ich es nicht mal mehr zu essen“, erzählt Salma, Arbeiterin in einem Lidl-Zulieferbetrieb in Bangladesch. Dafür erhalten die ArbeiterInnen Löhne, die kaum zum Überleben reichen. In bangladesischen Fabriken, die für Hofer fertigen, bekommen die NäherInnen laut Bericht etwa 13,50 bis 24 Euro im Monat. Das Dreifache wäre nötig, um ausgewogenen Ernährung, Ausbildung der Kinder, medizinische Versorgung und kleine Spareinlagen für Notfälle finanzieren zu können."
Vollständiger Artikel unter:
http://www.oneworld.at/start.asp?ID=226838
http://www.cleanclothes.at
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denk_nach - 11. Feb, 23:15